GALERIE ROTHAMEL ERFURT
Mission Phoenix
Nguyen Xuan Huy
Galerie Rothamel Erfurt
Mo-Fr 10 - 14 Uhr
sowie nach Vereinbarung.
News
Beitrag zu Mission Phoenix auf findART
Die Vorfreude auf unsere kommende Ausstellung „Mission Phoenix" von Nguyen Xuan Huy wächst. Mit seinen monumentalen Gemälden verbindet der Künstler kunsthistorische Bezüge, Mythologie und aktuelle gesellschaftliche Fragestellungen zu einer eindrucksvollen Bildsprache. Im Zentrum der Ausstellung steht das gleichnamige Werk Mission Phoenix, das die Themen Zerstörung, Erinnerung und Erneuerung auf außergewöhnliche Weise miteinander verknüpft.
Auch das Kunstportal FindART hat die Ausstellung bereits aufgegriffen und stellt sie in einem ausführlichen Beitrag vor.
Der Artikel bietet spannende Einblicke in das Werk des Künstlers sowie in die Hintergründe der Ausstellung.
Den vollständigen Beitrag von FindART finden Sie hier
Wir freuen uns darauf, Sie ab dem 22. August 2026 in der Galerie Rothamel Erfurt begrüßen zu dürfen.
Freddy Langer über Hans-Christian Schinks Serie „Am Weg“, FAZ vom 16. Juli
Am Donnerstag, 16. Juli 2026 erscheint in der FAZ ein zauberhafter Artikel von Freddy Langer über Hans-Christian Schinks Serie „Am Weg“ und die gleichnamige Ausstellung in unserer Frankfurter Galerie. Unbedingt lesenswert! Leider dürfen wir ihn aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht veröffentlichen. Also Zeitung kaufen…
Moritz Götze & Werner Tübke im Museumshof Zingst
Die Big Four des Sozialistischen Realismus hätten diese Ausstellung wahrscheinlich nicht so lustig gefunden, aber die offizielle DDR war sowieso eher spaßbefreit. Nichtsdestotrotz ist sie prächtig gelungen - tief, gehaltvoll überbordend und amüsant. Zu verdanken ist das ihrem Kurator Freddy Langer, dem Künstler Moritz Götze, einem umtriebigen befreundeten Sammlerpaar, mehreren Galeristen und natürlich auch einigen der oben erwähnten Genossen, besonders Werner Tübke, einem wirklich Großen der Malerei des 20. Jahrhunderts.
Franziska Maderthaner Vizepräsidentin des Künstlerhauses Wien
Die österreichische Malerin Franziska Maderthaner stellte im Frühjahr 2025 erstmals bei uns aus - "Junger Mann mit Tulpe" war in unserer Erfurter Galerie zu sehen. Heute ist sie zur neuen Vizepräsidentin des Künstlerhauses in Wien gewählt worden. Am 2. Oktober um 18:30 Uhr eröffnet sie in unserer Frankfurter Galerie eine Ausstellung ihrer virtuosen, Gegenständlichkeit mit Abstraktion verwebenden Malerei.
Harald Reiner Gratz im Thüringer Landtag
Vom 24. Juni bis zum 30. August 2026 stellt Harald Reiner Gratz im Thüringer Landtag aus.
Die Präsentation umfaßt eine Auswahl von Bildern aus den zurückliegenden zehn Jahren.
Teile verschiedener Werkgruppen werden zu einem spannenden Ensemble zusammengeführt.
Harald Gratz ist ein Kind, ein Gaukler, Jongleur mit theatralischem Vermögen, ein gläubiger Wahrheitssucher und unaufhaltsam im selbstzweifelnden Schaffensdrang: Ein Maler eben. Wenn man die riesige Auswahl von Zeichnungen als Grundlage seiner Bilder zu begreifen versucht, so mag das in den ersten Jahren seines Schaffens noch richtig sein, doch spätestens ab der Jahrhundertwende entsteht da etwas Neues: Ein Geflecht aus Erkundung, Bezeichnung und Erprobung, das keine darauffolgende Malerei mehr nötig hat und die Differenzierung zwischen Zeichnung und Malerei aufhebt. Wenngleich an der einen oder anderen Stelle ein Neo seine Pfeife raucht, findet Gratz hier sicheren Tritt und begibt sich in eine neue und eigenständige Bildwelt.
Werner Liebmann, Maler und Grafiker
Harald Reiner Gratz wäre nicht geworden, was er heute ist, wenn er sich hinter seiner Kunst verschanzte. Er lebt offensiv und malt auch so, immer interessiert an Experimenten, immer auf Entdeckungen aus. Er ist Thüringer, ohne selbstgenügsam zu sein (was fast schon ein Widerspruch ist). Seine Kunst ist kein Gegenbild unserer Zeit, sondern ein Spiegel, gerade in der Vielfalt ihrer Facetten, in der Gleichrangigkeit verschiedener Perspektiven, im letztendlich rätselhaften ihrer genauen Bedeutung. Er ist ein Vielproduzierer, einer im Schaffensrausch, im Farbrausch. Dass er dabei nicht der Beliebigkeit anheimfällt, verdank er seinem Kopf. Der ist bodenständig und reist gern, ungeduldig und ausdauernd; ein wortkarger Geschichtenerzähler, wach und zugleich im Rausch seiner Imagination. Das Gemisch stimmt, würden Motorsportler sagen …
Prof. Kai-Uwe Schierz, Kunsthistoriker











